Lernstandsanalysen

Beim fünften Schulplausch ist Herr Plausch im Gespräch mit einer angehenden Lehrerin, der Lehramtsanwärterin / Referendarin Frau U.

Wir reden über…

  • Was ist eine Lernstandsanalyse? (ab ca. 2,10 min)
  • Wie kann eine Lernstandsanalyse entstehen? (ab ca. 2,55 min)
  • Welche vier Bereiche gehören zur Lernstandsanalyse? (ab ca. 9,20 min)
  • Lohnt sich der hohe Aufwand für die Lernstandsanalyse? (ab ca. 18,20 min)
  • weitergehende Tipps zur Beobachtung (ab ca. 20,30 min)
  • Folgerungen aus der Lernstandsanalyse (ab ca. 22,15 min)
  • und ein gut gemeinter Rat an alle Studierende

Viel Vergnügen!

Wir danken Frau U. sehr für das Gespräch!

Hinweis: Frau U. erwähnt mehrfach die Abkürzung „UB“. Damit ist der Unterrichtsbesuch gemeint – früher vielleicht besser bekannt als „Lehrprobe“.


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Linktipps
– PES-Stelle: Vertretung von Unterricht in RLP

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Das Gespräch sollten sich alle (angehenden) Referendare anhören!
    Ich habe gerade die Prüfung hinter mich gebracht, die Zeiten in denen ich Lernstandsanalysen fürs Seminar schreiben muss sind nun vorbei. Trotzdem ist das ein wichtiges Thema, was mich in meinem weiteren Lehrerleben begleiten wird.

    Auch in unserem Seminar waren wir am Anfang sehr unsicher, wie eine Lernstandsanalyse aussehen muss. Trotzdem bin ich froh, dass uns der Weg und die Form frei gestellt wurden, denn ich denke da muss jeder den Weg der zu sich und zu seiner Lerngruppe passt finden. Interessant finde ich auch wie unterschiedlich das Referendariat im selben Bundesland ist. Wir mussten nach den ersten 5 Monaten eine Lernstandsanalyse in beiden Fächern abgeben. Für die UBs und unseren Unterricht haben wir zwar fortlaufend weitere Lernstandsanalysen gemacht mussten sie aber nicht mehr ausführlich verschriften. Unser Seminar hat uns vertraut, dass wir es trotzdem gründlich machen.

    Ich rate jedem Studenten seinen Stundenplan nicht nach der Uhrzeit, sondern nach interessanten Seminaren auszurichten. Ich hatte mehrere Seminare in denen Beobachten geübt wurde. Einmal an Hand von Videos und zweimal direkt mit praktischen Erprobungen in der Schule. Ich habe von diesen Erfahrungen an der Uni auch im Referendariat profitiert.

  2. Ich finde das Gespräch sehr interessant, würde diesen siebenstündigen Bogen gern mal einsehen. Das gab es in meinem Ref noch nicht.
    Eines aber noch, Frau U. Sollte dringend den Unterschied der Nutzung von „als“ und „wie“ lernen, das gruselt mich ein wenig …
    Liebe Grüße
    Cubi

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